Begründung gesucht: Warum bewerben Sie sich bei uns? (Folge 4)

Podcast-Mikrofon rot

 

Einfach

besser 

bewerben – 

Karriere statt

Bewerbungsfrust

Länge: 8:57 min

Im Kopf ist alles klar, auf dem Papier wird’s schwierig.

In den letzten Wochen habe ich einige Beispiele aus der Praxis zusammengetragen, typische Problemfälle beim Verfassen eines Anschreibens und die dazugehörigen Lösungsansätze. Alles anschauliche Beispiele, mit denen ich dir auf die Sprünge helfen will. Die Geschichten stammen aus Gesprächen mit Jobsuchenden, die gerade an einer konkreten Bewerbung arbeiten. Nicht alle endeten in einem Arbeitsvertrag, aber aus Fehlern lernt es sich bekanntlich gut. Wenn eine Absage beim Traumjob nur nicht so blödsinnig frusten würde… 

Diese Beispiele stelle ich dir in dieser Episode vor:

  • Hundehalter werden bei gleicher Eignung nicht bevorzugt
    Persönliches wirkt, fachliche Eignung vorausgesetzt. Für einen überzeugenden Wechsel war das zu wenig. 
  • Auch Top-Experten werden Väter. Und plötzlich sieht die Welt anders aus.
    Wenn aus Menschen Eltern werden, verschiebt sich vieles. Manches kann als Begründung für den Jobwechsel taugen. Das hier hätte auch schiefgehen können!
  • Wie aus Interesse ein gut begründeter Quereinstieg wird
    Weiterentwicklung zum Ersten. Erst kam das Studium, dann der Berufseinstieg. Aus einem erschnupperten Thema wird Leidenschaft, die ganz neue Pflöcke einschlägt: Karriere als Selbstverwirklichung durch den Job. Unspektakulär, aber anschaulich.
  • Wer immer dasselbe tut, wir sich Fragen gefallen lassen müssen
    Weiterentwicklung zum Zweiten. Ein Jobwechsel ist selbst für gesuchte Fachleute kein Selbstläufer. Für Normalbewerber beruhigend: Ohne überzeugenden Wechselgrund geht auch für sie nichts. 
  • Auch eine zündende Begründung braucht die passenden Rahmenbedingungen
    Die Begründung hat Charme, die Kandidatin reichlich hochkarätige Konkurrenz. Eigentlich sehr schade.
  • Eine Vision, die zieht. Aber leider nicht ausreicht.
    Gleich nochmal ein gelungener Quereinstieg, ergänzt mit einem nachvollziehbaren und gut formulierten Wechselmotiv. Fehler gemacht, dazugelernt. Der Erfolg schielt schon über den Horizont. Vielleicht gleich beim nächsten Mal?

Die Formulierung eines beruflichen Ziels oder eines Wechselmotivs ist gar nicht so schwierig. Also trau dich, wenn du dich das nächste Mal bewirbst!


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