Spannende Herausforderung gesucht?

Gehören Sie auch zu den Menschen, die eine Herausforderung suchen? Eine spannende, interessante sogar? Das ist schade. Sehr schade. Sogar schlecht für Ihre Karriere.

Denn nur Sie selbst wissen, welche Aufgaben Sie begeistern, was Sie wirklich interessiert, niemand sonst. Interesse ist eine höchst individuelle Eigenschaft. Lassen Sie die Welt nicht raten, was für Sie eine spannende Herausforderung ist! So banal dieser Tipp klingt: er ist genau das, was den Null-Acht-Fünfzehn-Lebenslauf von der Karriere unterscheidet. Wenn Sie wissen, was Ihr nächster beruflicher Schritt sein soll, werden Sie den roten Faden Ihrer Karriere geschickt spannen.

Umwege sind kein Beinbruch, denn sie schaffen oft die Basis für eine Spezialisierung, die sich anschließend gut vermarkten lässt. Folgen Sie Ihren Interessen, Ihren Neigungen, Ihrer Neugier! Aber überlassen Sie nichts dem Zufall. Wer glaubt, Zwängen folgen zu müssen, sollte erstmal an seine Ziele denken.

In Träumen vom idealen beruflichen Werdegang steckt viel mehr vom Ich als auf den ersten Blick erkennbar ist. Manchmal hilft es, mit Freunden oder nahestehenden Menschen über diese Träume zu reden und gemeinsam zu überlegen, wie aus Träumen Pläne werden können. Selbst wenn es nur die zweitbesten Pläne sind: immer noch besser als zu resignieren und vermeintlichen Zwängen zu folgen! Und falls Sie einen Impuls vom Profi brauchen: 30 Minuten für Ihre Karriere bekommen Sie auch bei uns!

Lebenslauf: Mit der Vergangenheit zur Karriere

Eigentlich ist es ja verrückt: Bei der Bewerbung geht es um Ihre Zukunft. Wer Sie einstellt, will mit Ihnen die Zukunft gestalten. Als wichtigster Beleg für Ihre Eignung soll nun ausgerechnet die Vergangenheit herhalten – in Form Ihres Lebenslaufes. Dieser Lebenslauf wird oft nur überflogen, kaum jemals so gelesen wie eine Tageszeitung oder eine Bedienungsanleitung. Gerade deswegen muss präzise sein, frei von Fehlern und Widersprüchen. Er muss neugierig machen, Aha-Erlebnisse wecken, Sie als Experte und als lebendigen Menschen darstellen. Ganz schön viel.

Einen Lebenslauf zu verfassen, macht Arbeit. Aber er ist wichtig, damit Sie die erste Hürde nehmen und es bis ins Vorstellungsgespräch schaffen.  Dabei ranken sich eine Unmenge an Mythen um ihn: Wie lang darf er sein? Sind Rechtschreibfehler tödlich? Was muss rein, was muss draußen bleiben? Muss er an die einzelne Bewerbung angepasst werden oder reicht das One-Fits-All-Modell? Wie gehe ich mit Lücken im Lebenslauf um? Wie lang, wie genau muss er sein?

Lauter Fragen, auf die es keine klare Antwort gibt. Denn Karriere funktioniert nicht nach Kochrezept. Wir haben uns ein paar Gedanken gemacht, wie Sie das Beste aus Ihrem Lebenslauf herausholen. Lesen Sie dort einfach weiter. Falls Ihre Frage dann noch offen ist, stellen Sie sie uns einfach. Oder, wenn es dringend ist: Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin!

Anschreiben: Ja oder nein? Muss oder kann?

Ist für Sie das Anschreiben auch eine ätzende Pflichtübung? Keine Sorge, Sie sind in guter Gesellschaft. Kaum jemandem fällt es leicht, über sich selbst und seine herausragende Motivation für den neuen Job zu schreiben. Allein der Anspruch, dass dieses Schriftwerk mich zum maximal qualifizierten Bewerber machen soll, erstickt meine Schreiblust gleich wieder. Viele Unternehmen haben das verstanden und gehen dazu über, auf das Anschreiben zu verzichten. Eine Hürde weniger mag ein paar Bewerber mehr ergeben. Gute Idee, eigentlich.

Wenn es aber um einen Beruf geht, in dem Kommunikation, analytisches und konzeptionelles Geschick gefragt sind, ist das Anschreiben ein erstes Indiz für Ihre Kompetenzen. Bewerben Sie sich um einen solchen Job, sollten Sie nicht auf das Anschreiben verzichten.

Unter uns: so wichtig es ist, das Anschreiben geht nicht ganz selten auf dem Weg durch die Entscheider-Instanzen verloren. Fachentscheider halten sich lieber an den Lebenslauf, das Anschreiben bleibt dann schnell mal liegen. Wie Sie Ihre Motivation trotzdem gut rüberbringen und Ihrer Bewerbung noch ein paar andere wertvolle Pluspunkte mitgeben, verraten wir Ihnen in diesem Insider-Tipp. Sie wollen Ihn für Ihre Karriere umsetzen, finden aber keinen Anfang? Einfach fragen!

Bewerben: Besiegen Sie die Verschieberitis!

Niemand ist Profi im Bewerben. In dieser Disziplin gibt es eigentlich nur Amateure. Auch wenn das ganz tröstlich klingen mag: Wer von Arbeitslosigkeit bedroht ist, Berufsanfänger ist, schon lange keine Bewerbung mehr geschrieben hat oder sich einfach mit dem Formulieren schwertut, der fängt eher morgen an als heute. Jeden Tag mit dem Entschluss zu beginnen, gleich morgen früh die erste Bewerbung zu schreiben, ist der Karriere-Killer. Bevor der Frust beginnt, hilft ein klarer Tagesplan, in den Zeit für das Suchen nach passenden Stellen und das Schreiben von Bewerbungen fest eingebaut ist. Wir haben einen ganzen Sack voll guter Tipps gegen die Verschieberitis (Prokrastination – wenn’s professioneller klingen soll) in einem Post zusammengefasst. Lassen Sie sich von diesen Tipps verleiten, weiterzulesen. Oder brauchen Sie etwa jemanden, der Ihnen ins Gewissen redet?