Fabians Einarbeitungszeit bei Twinsoft

Fabian an seinem Schreibtisch
(c) Twinsoft
Fabian an seinem Schreibtisch (c) Twinsoft

Fabian ist im Januar bei Twinsoft gestartet und berichtet von seiner Einarbeitungszeit:

„Als Mathematiker musste ich erst einmal programmieren lernen. Irgendwann kam dann die erste Programmieraufgabe auf mich zu. Katharina, meine Mentorin, hat mir die Aufgabe gegeben und ich habe einfach losgelegt. Das war ganz gut, denn beim Ausprobieren lernt man schnell viel dazu – mehr, als wenn man sich die Sachen nur anliest und abschaut. Katharina war bei Fragen immer für mich da. Irgendwann kam dann die erste Projektaufgabe auf mich zu, nach und nach kommen immer anspruchsvollere Aufgaben nach. Jetzt gerade arbeite ich an etwas für die Cebit. Es ist schon ein tolles Gefühl, etwas Produktives beizutragen, das die Kollegen dann auf der Messe vorstellen werden.

 

Einarbeitungszeit schafft den Überblick

Meine Einarbeitungszeit dauert noch gut zwei Monate. Einmal die Woche setze ich mich mit meiner Mentorin und meinem Teamleiter Tom zusammen und wir besprechen, wie es läuft. Das ist ganz formlos, aber so weiß ich gut, wo ich stehe. Einmal alle sechs Wochen machen wir eine große Runde, dann ist auch die Personalabteilung dabei. Ich habe schon Vieles im Unternehmen gesehen: Bei Kundenterminen war ich schon dabei und erlebe so auch die ziemlich bunte menschliche Seite des Beraterdaseins. Bis zum Ende meiner Einarbeitungszeit werde ich alle Abteilungen bei Twinsoft einmal besucht haben. So weiß ich an Schluss, mit wem ich bei welchen Fragen Kontakt aufnehmen muss und profitiere davon, dass man sich schon einmal kennen gelernt hat.”